Meine Zero Waste Basics – verpackungsfreie Grundausstattung

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Du würdest gerne Zero Waste leben, aber weißt nicht wie du am besten anfangen sollst?
In diesem Beitrag berichte ich für euch von meinen Zero Waste Basics, die mir den verpackungsfreien Alltag erleichtern.

Meine Zero Waste Basics

Doch first things first: Benötigst du für die Umstellung jetzt all diese Dinge von den einen auf den anderen Tag? Nein!
Ganz nach dem Motto „reuse, recycle und reduce“, solltest du die Dinge, die du bereits besitzt, erst aufbrauchen, bevor du dir die nachhaltigeren Varianten zulegst. Für den Anfang sind Tuppaboxen oder Coffee-to-Go-Becher also völlig in Ordnung, selbst wenn sie nicht komplett nachhaltig sind. Denn Aufbrauchen ist stets besser als einfach Wegschmeißen!

Wer an Zero Waste denkt, dem kommen meist direkt auch Mason Jars und allerhand Glasboxen in den Sinn. Dieses Vorurteil ist auch gar nicht so falsch, denn ein Zero Waste Lifestyle bedarf oft Vorbereitung, gerade was Mahlzeiten unterwegs angeht. So habe ich einen gut gefüllten Schrank mit Gläsern in verschiedenen Größen, in denen sich nicht nur Porridge oder Salate einfach mit zur Arbeit nehmen lassen, sondern die ich auch mit zu Unverpacktläden nehmen kann, um mir dort neue Nahrungsmittel verpackungsfrei mitnehmen zu können.

Neben Gläsern, besitze ich noch einige Metall- und Glasboxen zum Transportieren und Aufbewahren von größeren Mahlzeiten. Zwar sind Glasboxen anfällig für Unfälle, werden sie jedoch sicher verstaut, sind sie ein super Aufbewahrungsgefäß. Doch nicht nur zum Transportieren eignen sie sich: Aufläufe oder Salate können in Glasboxen direkt zubereitet werden.

Meine Zero Waste Basics: Besteck

Dass Zuhause Einwegbesteck ein Taboo ist, ist keine Frage, doch für unterwegs sind bei mir stets ein paar Metallstrohhalme, Gabel und Messer griffbereit in meinem Rucksack.

Wem oft die Zeit fehlt, sich zuhause einen Kaffee zum Mitnehmen abzufüllen, der sollte verschiedene Coffee to Go-Becher vergleichen. Die Thermosflaschen von Chilly halten nicht nur Kaffee über Stunden hinweg schön heiß, sondern werden auch mit den unterschiedlichsten Motiven angeboten. Für geringere Mengen an Flüssigkeit stehen bei mir neben Bechern von Chilly, auch welche von Lilaic. Wie ihr seht, bin ich Fan von ausgefallenen Musterung und ich erfreue mich wirklich jedes Mal, wenn ich meinen Kaffeebecher anschaue, mögt ihr es hingegen lieber simpler, wäre dieser Becher aus Zuckerrohr vielleicht eine Alternative für euch.

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Meine Zero Waste Basics: Alternativen zu Aluminiumfolie und Plastik 

Beeswrap ist mittlerweile den meisten ein Begriff: Dabei handelt es sich um Stoff, der Dank einer Schicht Bienenwachs super zum Abdecken oder Einwickeln von Lebensmitteln und angebrochenen Speisen geeignet ist. Mittlerweile finden sich sogar DIYs, bei denen aus Stoffresten und Bienenwachs Beeswrap selbst hergestellt werden kann.

Die einzige mir bekannte Alternative zu Beeswrap, sind Stoffhauben. Diese sind dank eines Gummizuges im Bund gut geeignet um Schüsseln abzudecken.

Meine Zero Waste Basics: Waschen

Wie ich euch in meinem Badezimmer Basics schon mitgeteilt habe, setze ich beim Waschen meiner Kleider mittlerweile auf ein DIY Waschmittel, welches aus Soda und geriebener Kernseife hergestellt wird. Wer auf Flüssigwaschmittel nicht verzichten möchte, für den könnte ansonsten auch selbstgemachtes Waschmittel aus Kastanien eine natürliche Alternative darstellen.

Zur Körperpflege setze ich oft auf Soap Bars von Lush, da dort eine große verpackungsfreie und oft auch vegane Auswahl besteht. Besonders was Badezimmer Basics angeht, findet ihr hier eine ausführliche Liste mit Produkten, die ich gerne nutze.

Als Allzweckmittel in Sachen Hausreiningung haben sich Essig und Natron bewiesen. Wer nicht unbedingt mit Hausmitteln putzen möchte, findet oftmals auch in unverpacktläden Putzmittel in Glasflaschen oder zum selbst abfüllen.

Ein oftmals unterschätzter Punkt? Einkaufsbeutek und -netze. Passen in jede Tasche und zahlen sich schon nach kurzer Zeit aus! Ich habe in der Regel stets einen Jutebeutel und zwei Netze dabei, einfach für den Fall eines spontanen Einkaufs.

Bei Verpackungen hört es nicht auf! Was besitze ich, um verpackte Lebensmittel selbst herzustellen?

Meine Zero Waste Basics: Alternativen zu verpackten Lebensmitteln 

Diese Ausstattung hängt natürlich ganz davon ab, wie gerne und wie aufwendig ihr gerne kocht. Essen ist mir wichtig, von daher macht es mir Spaß von Zeit zu Zeit neue Lebensmittel und Rezepte auszuprobieren. Dieses Ausprobieren ist auf Dauer auch nötig, denn man kann nun mal nicht alles bereits fertig unverpackt kaufen.

Pflanzen- und Nussmilch ist eins der Beispiele an Lebensmitteln, die ich häufiger selbst herstelle, da es schier unmöglich ist, sie zum Abfüllen gekauft zu bekommen. Unerlässlich für die Zubereitung ist ein Nussmilchbeutel oder Haarsieb. Den übrig bleibenden Trester nutze ich gerne, um selbst veganen Feta herzustellen.

 

Habt ihr von dem Zero Waste Lebensstil und Ideen, wie ihr Lebensmittel nachhaltig verwenden könnt noch nicht genug bekommen? Auf unserem Instagram-Kanal versorgen wir euch regelmäßig mit News und inspirierenden Beiträgen zum Thema Minimalismus und nachhaltiges Leben. Weitere Beiträge zum Thema Zero Waste findet ihr auch in unserer Rubrik.

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