Zero Waste Snacks – meine liebsten DIY Rezepte

 

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Zero Waste Snack – meine liebsten DIY Rezepte

Wer genau so gerne snackt wie ich, der wird sich schon bald nach gesunden, einfachen, unverpackten Snacks umschauen, die man leicht und möglichst einfach mitnehmen kann. Denn ihr ahnt es schon: Zero Waste Snacks bedürfen oftmals Vorbereitung! Sowohl was langlebige Verpackungen angeht, als auch die Snacks selbst!

Denn sind wir einmal ehrlich: Nicht immer sind ein frischer Apfel, eine Handvoll getrocknete Datteln oder ein paar Haselnüsse genau das, was die Cravings stillt! Versteht mich nicht falsch – ich liiebe getrocknete Früchte und versuche sie in meine tägliche Ernährung zu integrieren. Doch manchmal habe auch ich mal auf etwas “verarbeitete” Snacks Lust. Ihr wisst wovon ich rede? Dann ist dieser Post die Antwort auf euer Suchen!

Zero Waste Snack Basics

Auf die Balance kommt es an! Natürlich sollte man auch was selbst gemachte, gesunde Snacks angeht nicht übertreiben!
Denn je unverarbeiteter Speisen sind, desto gesünder sind sie selbstverständlich auch! Deshalb sind verarbeitete Snacks definitiv nicht jeden Tag für mich ein Muss, oftmals greife ich lieber zu frischem Obst, Nüssen oder ziehe meine Hauptmahlzeit etwas vor, um nicht vor lauter Snacks keinen Hunger mehr für “richtige” Speisen zu haben.

Doch manchmal hat man wiederum gerade erst etwas gegessen oder ist gerade Unterwegs und möchte just in diesem Moment trotzdem eine Kleinigkeit, die den Insulinspiegel in die Höhe treibt.
Meine liebsten Zero Waste Snack DIYs teile ich nun hier mit euch!

Geröstete Kichererbsen

Vegane Proteinbomben to go! Nicht nur als Snack sind geröstete Kichererbsen eine meiner liebsten Varianten Hülsenfrüchte zu essen! Ob als Topping auf Salaten, Teil einer Bowl oder sogar als besonderen Crunch in einem Sandwich: geröstete Kichererbsen sind unheimlich vielseitig und bereichern die vegane Küche zweifellos! Genau wie sie Hauptgerichte bereichern können, sind kräftig gewürzte Kichererbsen auch für sich ein prima Zero Waste Snack!

Gerade für HCLF Veganer dürften sie eine tolle Alternative zu herkömmlichen Nüssen als Snack sein! Denn je nach Bedarf können sie sogar als fettfreier Snack zubereitet werden! Für Abwechslung können prima Gewürze und Kräuter sorgen! So wechsel ich gerne zwischen einer Curry und mediterranen Gewürzmischung ab. Das sorgt für Abwechslung und lässt mich garantiert nicht die Lust an gerösteten Kichererbsen verlieren!

Um geröstete orientalische Kichererbsen zuzubereiten, vermenge ich gekochte, abgetropfte, trockene Kichererbsen mit ausreichend Salz, Knoblauchpulver, Thai Currypulver und etwas Oregano. Probiert die vermischten Kichererbsen am besten vor dem Backen, um zu testen, ob sie bereits ausreichend gewürzt sind. Wer nicht auf den Fettgehalt achtet, kann in diesem Schritt auch etwas Olivenöl hinzufügen. Wenn ihr mit der Mischung glücklich seid, verteilt die Kichererbsen gleichmäßig auf einem Blech und backt sie etwa 20 Minuten bei 180° Grad.

Die gerösteten Kichererbsen können die vielseitigsten Rezepte aufpeppen! Jedoch sollten sie innerhalb von einer Woche aufgebraucht werden.

Zero Waste Crunch: Granola Bites

So snackt man mit gutem Gewissen! In die Granola Bites lassen sich allerhand gesunde Fette in Form von Samen und Nüssen einarbeiten. Damit die Haferflocken-Mischung gut zusammenhält, arbeite ich gerne mit einer Mischung aus Ahornsirup und Nussbutter. Wer sich zuckerfrei ernähren möchte, der kann auch auf eine Mischung aus getrockneten Datteln und Nussbutter setzen. Um die Bites haltbar und schön knusprig zu machen, werden sie nach dem Formen noch kurz gebacken. Im Kühlschrank gut verstaut, hält sich dieser Zero Waste Snack problemlos 2-3 Wochen!

Ihr sucht nicht nur Inspiration, sondern ein komplettes Rezept? I got you!
Bei den Granola Bites kann man eigentlich nichts falsch machen.

Vermengt einfach:

  • 6 Teelöffel Ahornsirup
  • 1/2 Tasse Erdnussbutter (so einfach kann man die selbst herstellen!)
  • 1 Tasse zarte Haferflocken
  • 1,5 Tassen gepuffter Quinoa oder alternativ 1 Tasse Getreide eurer Wahl (Hirseflocken, Dinkelflocken…)
  • nach Belieben: Leinsamen, getrocknete Früchte, …
  • nach Belieben Schokolade als Topping

Formt aus der Mischung (bis auf die Schokolade) auf einem Backblech kleine Häufchen.
Je nach Größe backt ihr die bei 180° etwa 10-14 Minuten goldbraun.
Wer möchte kann die ausgekühlten Granola Bites noch mit etwas geschmolzener Schokolade verzieren.
In einer gut verschlossenen Blechdose lassen sich die Granola Bites maximal 3 Wochen aufbewahren.

Zero Waste Snacks to go: Feurig scharfe Pecannüsse

Ihr seid nicht der süße Snacker? Dann könnte diese Nussmischung Abwechslung in eure Snackbox bringen! Ganz ohne Zucker kommt dieses Rezept nicht aus, jedoch zahlt sich das im Geschmack wirklich aus! Selbst in Läden habe ich noch nie so eine leckere Nussmischung gefunden! Für meine liebste feurige Nussmischung vermengt

  • 1/2 Teelöffel gemahlenen Cumin, 1/2 Teelöffel Pfeffer, 1/2 Teelöffel Zimt, 1/4 Teelöffel Chilipulver, 3 Teelöffel braunen Zucker und 1/2 Teelöffel Salz miteinander.

Schlagt etwa 5 Esslöffel Aquafaba (Kichererbsenwasser) mit einer Gabel schaumig auf.
Gebt zu dem veganen Eischaum eine Tasse Pecannüsse oder andere Nüsse eurer Wahl.
Rührt die Mandeln um, bis sie gut mit Aquafaba bedeckt sind. Zieht sie anschließend durch die Gewürzmischung
und verteilt sie zum Schluss gleichmäßig auf ein Blech.
Nachdem sie im Ofen bei etwa 120° 30 Minuten unter Wenden gebacken wurden, lasst sie komplett auskühlen.

Die ausgekühlten Nüsse lassen sich prima dekorativ in einem hohen Glas aufbewahren. Haltbar sind sie trocken und gekühlt gelagert gut einen Monat.

Energy Balls für jeden Anlass

Falls ihr es noch nicht bemerkt habt: einfach, schnell und möglichst clean sollen meine Snacks sein! Das gilt auch für meine Energy Balls oder Bliss Bites wie sie mittlerweile ganz fancy genennt werden. Generell setze ich hier lieber auf Kohlenhydrate statt Fett. Deshalb mahle ich zunächst etwa zwei Tassen Haferflocken zu feinem Hafermehl. Im Anschluss mixe ich die halbe Menge Datteln fein. Zunächst verknete ich dann das Dattelmus mit einer Tasse Hafermehl. Abhängig von der Feuchtigkeit der Datteln knete ich langsam mehr und mehr von der zweiten Tasse Hafermehl in die Masse. Wenn die Masse formbar wie ein nicht mehr klebriger Keksteig ist, ist sie bereit in Kugeln geformt zu werden.

Die in Walnuss große Kugeln geformte Masse könnt ihr im Anschluss noch in Kakaopulver oder Kokosraspeln wälzen.

Für Abwechslung sorge ich gerne, in dem ich in die Dattelmasse noch etwa 2 Esslöffel Erdnussmus oder Kakaopulver einknete. Auf was für Energy Ball-Variationen schwörst du? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

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